A
ADULT-BABIES: Durch unterschiedlichste Spiele wird der Mann zum Orgasmus
gebracht. Dabei versetzt sich ein Partner in das Babyalter (er kann dabei
Windeln tragen...) der andere Partner spielt den Part des entsprechenden
Elternteils.
ANALVERKEHR: Dabei wird der Penis in den After eingeführt.
ARABISCH: Der Mann taucht seinen Penis in warmes Öl und dringt in die
Frau ein.
AUFNAHME: Es wird alles geschluckt, z.B. Sperma, Kot oder Urin
B
BABYSEX: Siehe Adult-Babies.
BADESPASS: Sex in der Badewanne/im Pool.
BESAMUNG: Hier kann der Mann ohne Kondom abspritzen. Gesichtsbesamung: Abspritzen
auf das Gesicht, Körperbesamung: Abspritzen auf den Körper, Tittenbesamung:
Abspritzen auf die Brüste u.s.w.
BLÜMCHENSEX: Schmusen, Küssen, Petting, manchmal auch Oralverkehr,
aber ohne Koitus, Natursekt, Kaviar usw..
BONDAGE (B&D): Fesselung; Fesselspiele. Hierbei wird ein Partner vor,
bei oder während des Sexspiels gefesselt
C
CUNNILINGUS:
Die Vagina wird mit der Zunge stimuliert. Wird sie von einer Frau geleckt,
so nennt man dies Lesbolingus.
CHINESISCHE SCHLITTENFAHRT: Der Mann sitzt in der Hocke und der Po der Frau
liegt auf seinem Oberschenkeln. So soll der G-Punkt besser stimuliert werden
können.
COITUS: Geschlechtsverkehr.
COITUS INTERRUPTUS: Abrupter Abbruch (vor dem Samenerguss) des Geschlechtsverkehrs.
COPROPHAGIE: Essen von Kot.
COITUS A TERGO: Geschlechtsverkehr von hinten. (Von hinten in die Vagina
oder in den After).
CYBERSEX: Sex auf oder über elektrische Datenbahnen. Z.B.: Erotische
Angebote im Internet wie erotischer Chat, Bildergalerien, Sexlivecams usw.
Neuerdings auch Sex mit Cyberautenanzügen. Hier ziehen sich zwei Sexpartner
Anzüge an. Über Penis, Vagina usw. werden elektrische Reize abgegeben.
Dabei kann es zu einem real empfundenem Orgasmus kommen.
D
DEHNUNGSSPIELE: Weiten des Afters/der Vagina mit Fingern/Händen/Gegenständen
DESSOUS: Sex-Reizwäsche
DILDO:
Künstlicher Penis - Gummipenis, Vibrator usw.
DIRTY TALK(ING): Siehe Maledictio/Maledictum.
DOKTORSPIELE:
Ein Partner verkleidet sich als Arzt/Ärztin, der andere spielt den
Patienten. Es kommt so zum Geschlechtsverkehr.
DREILOCHSTUTE: Die Frau nimmt den Penis des Mannes vaginal, anal und oral
auf.
DRY HUMPTING: Beischlaf ohne Penetration, aber auch ohne Handanlegen.
E
EJAKULATION: Das Abgeben (abspritzen) der Samenflüssigkeit.
ELEKTRO-SCHECK: Ein elektrisches Gerät überträgt Strom auf
die Genitalien, so wird eine Stimulation erreicht.
ERREKTION: Die Versteifung des männlichen Gliedes.
ERZIEHUNG: Ein Partner spielt eine autoritäre Person, der mit Strafen
erzieht. Man unterscheidet die strenge und die leichte Erziehung. Bei der
leichten gibt es leichte Klapse oder Schläge. Bei der strengen Erziehung
kann man mit Fesselungen, Einsperren, Aufhängen usw. die andere Person
gefügig machen.
EXHIBITIONISMUS/ EXHIBITOINIST: Der Exhibitionist erregt sich an seine eigene
Entblößung und die Reaktionen die er bei seinen "Opfern"
erzeugt.
F
FETISCH: Bezeichnung für Situationen, Körperteile oder Gegenstände,
auf die sich sexuelle Neigungen beziehen. Z.B. Männer, die auf Latexkleidung,
High Heels o.ä. stehen und dadurch sexuell erregt werden.
FELLATIO: Der Penis wird mit dem Mund stimuliert (geblasen), er bleibt dabei
passiv. Die Frau ("Bläserin") nennt man Fellatrice, den Mann
(Schwulenszene) Fellator.
FLOTTER DREIER: Sex zu dritt. Z.B. : Zwei Männer, eine Frau; Zwei Frauen,
ein Mann; Drei Männer oder Frauen.
FIST/FISTING/FAUSTFICK: Fist = Faust. Die ganze Hand wird in die Vagina
oder in den After eingeführt.
FRANZÖSISCHE WAND : Eine Wand mit mehreren Löchern, durch die
ein Mann seinen Penis steckt, um sich einen blasen zu lassen. Hauptsächlich
in Schwulen- und Swingerclubs gebräuchlich.
FREIER: Der Kunde einer Prostituierten.
G
GANZKÖRPER-MASSAGE: Hier wird zunächst normal massiert. Zum Abschluss
werden auch die erogenen Zonen und Geschlechtsteile soweit massiert, das
es zum Orgasmus kommt.
GRUPPENSEX/ORGIE/ GANGBANG: Mehrere Personen, die im selben Raum und zur
selben Zeit Sex mit- oder nebeneinander haben.
GUMMI-SPIELE: Gehören in den Bereich des Fetischismus. Der Fetischist
lässt sich durch die Erscheinung einer Person in Gummikleidung anregen
und/oder erregt sich selbst durch das Gefühl der Gummibekleidung auf
seiner Haut.
H
HERMAPHRODIT: Zwitter. Mensch mit beiden Geschlechtern. Z.B.: Eine Frau
mit Penis und Vagina, oder mit penisähnlichem Kitzler.
I
IMPOTENZ: Die Unfähigkeit des Mannes, seinen Penis zu versteifen. Kann
sowohl körperliche, als auch seelische Ursache haben.
INCUBUS/INKUBUS: Ist ein männlicher Dämon, der vorwiegend nachts
eine Frau aufsucht, um sie so lange zu reizen, bis sie einwilligt, mit ihm
Sex zu haben.
INTIMRASUR: Entfernung der Schambehaarung.
INTIMSCHMUCK: Schmuck im Intimbereich. Meist Piercing (Durchstechen). Z.B.
durchstochene Vorhaut, Eichel, bzw. Schamlippen, Kitzler usw.
INTRAVAGINAL: Geschlechtsverkehr, wobei der Penis in die Scheide eingeführt
wird.
INZEST: Sex unter engsten Blutsverwandten.
IRRUMATIO: Wie Fellatio, nur das der Mann dabei aktiv ist, in den Mund der
anderen Person hineinfickt.
J
JILBA Chinesische Bezeichnung für den Schwanz
JADESTAB Bezeichnung für den Penis aus dem Kamasutra
K
KAVIAR: Kot/Stuhl/Scheiße
KEUSCH/KEUSCHHEIT: Der freiwillige Verzicht auf jegliche Art von Sex.
KITZLER-SPIELE: Spielerische Stimulation des Kitzlers durch Lecken und streicheln.
KLISTIER: Einlauf, Darmeinlauf, Darmspülung, Klysma, Enema. In den
Darm wird (z.B.) warmes Wasser mithilfe unterschiedlichster Geräte
z.B. einem Klysopomp (Gummiball mit Stiel) eingefüllt. Siehe auch Weißes
Studio.
KOITUS: Siehe Coitus.
KOPROPHAGIE: Siehe Coprophagie.
KUSCHEL-SEX: Besonders zärtlicher Sex.
L
LASZIV: anstößig, gekünstelt, unanständig, schläfrig,
um sexy zu wirken.
LESBO-SHOW: Zwei Frauen befriedigen sich gegenseitig und lassen sich dabei
beobachten.
LIEBESSCHAUKEL: Ähnelt einer normalen Schaukel. Die Frau setzt sich
hinein und beginnt zu schwingen, während der Mann vor ihr steht und
immer wieder in sie eindringt.
LÖFFELCHENSTELLUNG: Siehe Coitus a tergo.
M
MALEDICTIO/MALEDICTUM: Schweinisch reden. Wird oft beim Telefonsex angewendet.
MASOCHISMUS:
Ist das Lustempfinden durch Erleiden von Schmerzen.
MASTURBATION: Befriedigung durch die (eigene) Hand.
MEHRFACHSPRITZER: Ein Mann der häufig und in kurzen Abständen
ejakulieren kann.
MISSIONARSSTELLUNG: Die Frau liegt beim Geschlechtsverkehr unter dem Mann.
Statistisch die häufigste Stellung und sexuelle Aktivität.
N
NADEL-EROTIK: Aus dem Bereich der Sado-Maso-Praktiken. Diese beschränkt
sich auf Stiche mit kleinen Nadeln in den Körper.
NATURSEKT/NS: Bezeichnung für den Urin, welcher
O
ONANIE: Selbstbefriedgung. Ursprünglich vom Namen Onan abgeleitet.
(Bibel, 1. Buch Mose). Onan sollte die Witwe seines Bruders schwängern.
Doch er verspritze seinen Samen auf den Boden. Der Begriff Onanie ist demnach
eher unpassend.
ORAL/ORAL-VERKEHR: Befriedigung mit dem Mund. Siehe Fellatio.
ORGIE: Siehe Gruppensex.
OUTDOR-SEX: Sex außerhalb des Hauses - also im Freien.
P
PARAPHILIE: Wissenschaftlicher Ausdruck für Perversion (siehe dort).
PEEP-SHOW: Eine Frau vollführt einen Striptease, räkelt sich auf
einem (meist) drehenden Bett und lässt dabei Männer zusehen, die
(meist) allein in Kabinen sind und (häufiger) bei dem heißen
Anblick wichsen.
PERVERS/PERVERSION: Ein von der Norm abweichendes (sexuelles) Verhalten.
Den schmale Grat zwischen Normalen und Perversen hat der Schriftstellern
J.D. Salinger so beschrieben: "Der Perverse hat Angst vor seinen Dämonen,
während der "Normale" sich der dunklen Seite seiner Sexualität
zu öffnen vermag."
PETTING: Befriedigung mit der Hand.
PHALLUS: Penis, das männliche Geschlechtsteil. Auch Schwanz, Pimmel
... genannt.
PORNO/PORNOGRAPHIE: Der Begriff kann nicht einmal in einschlägigen
Handbüchern geklärt werden. Das Wort tauchte 1769 bei Restif de
la Bretonne auf und bezog sich auf Schriften zur Prostitution. Um 1806 wurde
das Wort im Sinne von Schriften benutzt, die die soziale Ordnung durcheinander
brachten und gegen die gute Moral verstießen. Ursprünglich war
darunter auf gut deutsch "Nuttenliteratur" zu verstehen.
PORNOLALIE: Ein vom Anthropologen Bornemann geprägter Begriff, der
den Zwang umschreibt, obszöne Wörter aussprechen zu müssen
- und das als Ersatzhandlung.
PRANGER: Folterwerkzeug aus dem Mittelalter, das heute in der S/M-Szene
eingesetzt wird. Arme, Beine und Hals werden mit Eisenschlingen gefesselt.
POTENZ: Die Fähigkeit des Mannes, sein Glied zu versteifen. Gegenteil
von Impotenz.
PEDICATIO: Analkoitus. Siehe Anal.
PRÄSERVATIV: Dünne Gummihaut, die dem Penis angepasst ist. Schützt
vor ungewollter Schwangerschaft und Geschlechtskrankheiten. Auch: Condom,
Kondom, Gummi, Pariser, Verhüterlie, Überzieher ... genannt.
PROMISKUITÄT: Geschlechtsverkehr mit häufig wechselnden Partnern.
PROSTITUTION: Gewerbsmäßige Hingabe des eigenen Körpers
für sexuelle Zwecke. Siehe auch Sakral-Prostitution.
Q
Queensberry Queensberry, Lord William Douglas
Englischer Lebemann (1724 - 1810); einer der schlimmsten Wüstlinge
seiner Zeit (vergleichbar mit Casanova); auch als "Old Q" bezeichnet;
schon als Schuljunge hatte er zu sexuellen Extravaganzen geneigt; später
hielt er in seinem Londoner Haus einen wahren Harem
QUICKIE Englischer Begriff für schnellen Geschlechtsverkehr ohne Bindung.
Oft an ungewöhnlichen Orten (Fahrstuhl, Umkleidekabine usw.).
Quarktaschen 15% der Männer benennen so die Brust der Frau; Quelle
R
REMOTA-SAMMLUNG: Ist ein Teil einer Bibliothek, die der Öffentlichkeit
nicht zugänglich gemacht wird. In früheren Zeiten hat man die
Betreuung nur einem gefestigten Bibliothekar älteren Jahrgangs mit
geordneten Familienverhältnissen anvertraut.
RIMMING/REAMING: Siehe Zungenanal. Wird in der Schwulenszene benutzt.
ROLLENSPIELE: Diese Spiele werden allein durch die Phantasie der Sexpartner
bestimmt. Jeder kann jeden Part übernehmen, z.B.: Der Mann wird zur
Frau, die Frau zum Mann, Lehrer-Schüler, Arzt-Patient ...
RUBENSDAME/-FRAU: Nach dem Maler Rubens, der seine Vorliebe für mollige,
vollschlanke, dicke oder gar fette Frauen durch seine Bilder zum Ausdruck
brachte.
S
SAKRAL-PROSTITUTION: Sakrale, also religiöse Hingabe des eigenen Körpers
für sexuelle Zwecke. Priesterinnen alter Religionen im antiken Griechenland,
Indien usw.
SADISMUS: Ist das Lustempfinden durch Austeilung von Schmerzen.
SADO/MASO (S/M): Siehe Masochismus und Sadismus. Die Person, die die Sadistenrolle
übernimmt, bestimmt das Geschehen. Sie befiehlt, beschimpft, straft
usw. Ist es der Mann, so nennt man ihn Herr, Dominus, Meister o.ä.
Ist es die Frau, so nennt man sie Herrin, Domina, Meisterin ... Die Person,
die die Masorolle übernimmt, lässt sich bestrafen, beschimpfen,
schlagen etc. Ist es der Mann, so nennt man ihn Sklave, die Frau wäre
die Sklavin.
SCATOLOGIE: Das Spielen mit Kot.
SCHWARZES STUDIO: Hier werden S/M-Spiele veranstaltet.
SELBSTBEFRIEDIGUNG: Auch Onanie, Masturbation oder Wichsen genannt. Siehe
dort.
SLING: Eine Schaukel, meist aus Seilen oder Leder, die an der Decke oder
zwischen Pfosten hängt. Man legt sich auf Bauch oder Rücken hinein
und kann sich auf verschiedenste Weise verwöhnen lassen.
SODOMIE: Sex mit Tieren. Den Einwohnern von Sodom nach benannt, jenen, "die
es selbst mit Engeln treiben wollten"; unterdes ein zumeist umweltbedingter
Geschlechtsverkehr - etwa bei Schäfern, Kavelleristen, Hirten etc.
SOFT-SEX: Schmusen, Küssen, Petting, manchmal auch Oralverkehr, aber
ohne Koitus, Natursekt, Kaviar usw..
STRECKBANK:
Folterinstrument aus dem Mittelalter. Findet in der S/M-Szene Verwendung.
Hierbei wird ein Partner auf eine Bank geschnallt, an Armen und Beinen gefesselt
und an beiden Enden "lang gezogen".
SUBLIMIERUNG/ SUBLIMATION: Die Bewältigung durch Ablenkung der sexuellen
Triebkräfte von sexuellen Zielen weg auf höhere kulturelle Ziele.
SUCCUBUS/SUKKUBUS: Ist ein weiblicher Dämon, der vorwiegend nachts
einen Mann aufsucht, um so lange zu reizen, bis er einwilligt, mit ihr Sex
zu haben.
SWINGER/SWINGEN: Swingen = Partnertausch. In Swingerclubs treffen sich Paare,
die ihre Partner tauschen, oder beim Sex der anderen zusehen, bzw. Gruppensex
miteinander ausüben.
T
TABELDANCE: Hierbei tanzen Frauen an oder auf Tischen, strippen. Meist ist
das Berühren der Tänzerin unerwünscht.
TEEN/TEENY: Ein Teen(y) ist ca. 18 Jahre jung, oder knapp älter.
TELEFONSEX: Sex am Telefon. Hierbei spielt die Phantasie und die Stimmen
der beteiligten Sexpartner eine entscheidende Rolle. Es kann durch Masturbation
zum Orgasmus kommen.
TOSSING: Sex mit einem/r Fremden. Also Spontansex.
TOYS: Sex-Spielzeuge. Z.B. Penisring, Vibrator, Liebeskugeln usw.
TRANSVESTIT/TV: Ein Mann, der sich wie eine Frau kleidet, schminkt und benimmt.
TRANSSEXUELL: Ein Mensch, der in den falschen Körper hinein geboren
wurde. Er empfindet und fühlt wie das andere Geschlechts. Die moderne
Medizin ermöglicht diesen Menschen eine chirurgische Umwandlung.
TRIO/TIOLE/TRIOLENSEX: Tri = Drei. Drei Personen haben Sex miteinander.
U
UNDINIST Jemand der Urinspiele mag (Anpinkeln, angepinkelt werden). Das
Wort Undinist ist kaum gebräuchlich.
URIN-SPIELE: Siehe Natursekt/NS.
V
VAGINA: Weibliches Geschlechtsteil, welches (u.a.) zur Aufnahme des Penis
(Schwanzes, Pimmels ...) beim Geschlechtsverkehr dient. Auch Möse,
F(V)otze, Schnecke ... genannt.
VERBALEROTIK: Stimulation durch Worte. Siehe Telefonsex.
VERGEWALTIGUNGS-SPIELE: Hierbei erlaubt die Frau dem Mann, sie zu vergewaltigen.
VIAGRA: Medizinisches Präparat zur Steigerung der Potenz.
VIBRATOR: Künstlicher Penis aus Gummi, Latex, Metall o.ä.
VOYEUR: Eine Person, die sich durch Beobachtung sexuell erregt.
W
WEISSES STUDIO: Klinikraum für Doktorspiele. Man kann in einem gynäkologischen
Stuhl Untersuchungen machen, oder eine Darm-Spülung o.ä. verabreichen
lassen.
WICHSEN: Auch Onanie, Masturbation oder Selbstbefriedigung genannt. Siehe
dort.
X
-X-CHROMOSOM Kernschleifen der Zellen; winzige fadenartige Strukturen im
Zellkern tierischer und pflanzlicher Zellen; sie bestehen hauptsächlich
aus Desoxyribonucleinsäure (DNS), meist DNA und sind träger der
genetischen Information; die Anzahl der Chromosomen im Kern ist in allen
Zellen eines Organismus gleich, und jede Art hat spezifische Chromosomen.
Dabei hat jedes Chromosom einer Art eine individuelle Form, anhand derer
es eindeutig identifiziert werden kann
XXX: Abkürzung für Pornografie und Hardcore. Z.B. XXX-Videos,
in denen Geschlechtsverkehr gezeigt wird.
Y
YONI [hebräischer männlicher Vorname]. Hier Bezeichnung für
das weibliche Geschlechtsorgan. Umschreibung im Tantra
YABYUM: Edelbordell in Amsterdam.
Z
ZUNGENANAL: Der After wird geleckt (Arschlecken).
ZOOPHILIE [von lateinisch: zoo = tierisch und lateinisch: philie = Liebe/Zuneigung]
anderes Wort für Sodomie; streng genommen ist, nach der lateinischen
Definition, jeder der ein Tier mag Zoophil, dabei wird nicht unbedingt gesagt,
dass derjenige Sex/Geschlechtsverkehr mit Tieren haben muss, ein Person
mit derartigen Vorlieben wird Zoophiler genannt
ZWITTER: Siehe Hermaphrodit.
So. Ich hoffe Dir hat es gefallen und die
ganze Mühe des Zusammentragens hat sich gelohnt.
Sollten wir etwas vergessen haben, so mail es uns doch einfach.
